Kielder Observatory
Wettbewerb mit Gabi Schillig
Die Sternenwarte ist als „virtueller Übergang“ zwischen Erde und Himmel ein Ort, den man als Ort oft durch seine Beobachtung des Himmels nicht sonderbar wahrnimmt. Das Kielder Observatory liegt in einer kargen, schroffen Landschaft, in der es nicht viel in der Umgebung gibt. Das Observatorium ist nicht als alleine stehendes Gebäude im klassischen Sinne, das verloren in der rauen Natur steht gedacht, sondern als bewohnbare Landschaft, die sich aus dem Boden heraus entwickelt und auf allen Oberflächen begehbar ist. Man kann unterschiedliche Positionen einnehmen, um den Himmel zu betrachten. Vor- und Rücksprünge bieten Wetterschutz, man kann sich dort begegnen, aber auch einen einsamen Fleck finden, an dem man sich niederlassen kann. Es ist ein Ort, der auch als Ausflugsort am Tage funktioniert, eine Aussichtsplattform in der Landschaft
