Kanzlei Makeover

Die Bürofläche einer Kanzlei unweit des Offenbacher Marktplatzes wurde von Just/Burgeff Architekten einer umfassenden Überarbeitung unterzogen. Als komplettes Interior Design Projekt wurden die verschiedenen Bürobereiche neu interpretiert. 

Offener Empfang

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Die Bürofläche hat durch einige Veränderungen der Raumaufteilungen insgesamt optisch an Weite gewonnen. Dies zeigt bereits der neue Empfangsbereich, dessen Anordnung zuvor von einem mittig platzierten Tresen ausgegangen war. Der neue Tresen befindet sich nun im hinteren Teil des Empfangsbereich und gliedert sich auch farblich in das Gesamtgeschehen ein, was dem Raum zusätzliche Tiefe verleiht. Anstelle des ehemaligen Tresens steht nun ein eindrucksvolles mehrfarbiges Kunst-Objekt, welches gleichzeitig als Statement-Möbel auch zum Sitzen einlädt. 

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Multifunktionaler Warte- und Loungebereich

Auch die verglaste Trennwand, die den Warte- und Empfangsbereich vom Eingang abgetrennt hat, ist einer Textiltrennwand in Form eines raumhohen Vorhangs gewichen. Der Vorteil gegenüber der vorigen Trennwand ist nicht nur die optische Öffnung des Raumes, sondern die Möglichkeit, den Wartebereich trotzdem noch für einen diskreteren Empfang flexibel durch Schließen des Vorhangs umzufunktionieren, ohne den normalen Arbeitsablauf zu stören. Entstanden ist ein multifunktionaler Warte- und Loungebereich.

Die Büroflächen wurden insgesamt dank eines neuen Farbkonzeptes belebt. Die gesamte Fläche hat somit an Helligkeit gewonnen. Ziel war es, die Aufenthaltsqualität der Räumlichkeiten zu steigern. 

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Auftraggeber Knolle® Societät Rechtsanwälte PartGmbB

Ort Offenbach am Main

Größe 340 m2

Mitarbeiter Katrin Stöhr, Philipp Tengler, Marcus Kistner

Fertigstellung 01.2021

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Die im Bestand bereits vorhandene Kunstsammlung wurde als Teil des Re-Designs mitgedacht und integriert. Die Kunstsammlung der Kanzlei mit Schwerpunkt auf ‚Moderner Kunst‘ war bereits im Rahmen der Initiative „Kunstprivat!“ als teilnehmendes Unternehmen für die Öffentlichkeit zugänglich. Durch die Präsentation der Kunstwerke an neuen Standorten und der Licht- und Farbgebung, wurde jedem Raum sein eigener Auftritt verliehen und auch eine optische Trennung der verschiedenen Bürobereiche geschaffen.

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Fotos: Kirsten Bucher

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Taunusturm

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